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Roadtrip entlang der Panamericana 

 2018-2019

Von einer Idee...

An einem lauen Sommerabend bei einer Flasche Uhudler haben wir beschlossen, unseren Alltag und das geregelte Leben hinter uns zu lassen, um uns unseren Traum zu erfüllen. Nicht einfach nur weit weg Urlaub zu machen, den man ohnehin immer als zu kurz erachtet, sondern ein Jahr lang wo anders zu leben. Generell ein anderes Leben zu führen, das zu tun, was man wirklich gern macht, völlig unabhängig zu sein und das Leben genießen.

Die Wahl fiel auf die Panamericana, weil es uns geografisch am meisten nach Süd- und Mittelamerika zieht. Die längste Straße der Welt mit dem eigenen Fahrzeug zu bereisen, ist für uns nicht nur etwas Monumentales, sondern bedeutet auch absolute Freiheit. Und so beginnt das Abenteuer unseres Lebens: Mit unserem Fiat Ducato von Feuerland bis nach Alaska. 35.000 km und 12 Monate durch Süd-, Mittel- und Nordamerika, durch voraussichtlich 16 Länder sowie sämtliche Klimazonen.

Diese Seite ist für unsere Familie und Freunde, um sie auf dem Laufenden zu halten, aber auch für alle Interessierten, die vielleicht Anregungen für die nächste Reise bekommen möchten. ;-) Denn gerade bei der Recherche in Vorbereitung unserer Reise fanden wir die Tipps und Erfahrungsberichte anderer Reisender am informativsten, insbesondere unter panamericanainfo.com.

Karin

Aufgaben: Routenplanung, Reiseorganisation, Recherche Länderinfos, Website, Kochen, Zweitfahrer

Bisherige Reiseerfahrung (außerhalb Europas):

Afrika:  Marokko, Tunesien, Ägypten, Namibia, Botswana, Sambia, Simbabwe

Asien: Singapur, Thailand, Taiwan, Indien, China, Indonesien, Vietnam, Kambodscha, Malaysia, Jordanien, Vereinigte Arabische Emirate, Philippinen

Australien: New South Wales, Victoria, Northern Territory, Queensland

Mittelamerika: Mexiko, Costa Rica, Kuba, Guatemala

Nordamerika: New York, Florida, Kalifornien, Arizona, Nevada, Hawaii, Utah, Louisiana, Alabama

Südamerika: Argentinien, Brasilien, Peru

Lutz

Aufgaben: Hauptfahrer, rundum-Betreuung von Kawa, Kostenplanung und Budget, Grillmeister

Bisherige Reiseerfahrung (außerhalb Europas):

Afrika: Namibia, Botswana, Sambia, Simbabwe

Asien: Thailand, Indonesien, Kambodscha, Malaysia, Philippinen

Australien: Queensland

Mittelamerika: Costa Rica, Guatemala

Nordamerika: Florida, Arizona, Nevada, Utah, Louisiana, Alabama

Südamerika: Peru

Fahrzeugwahl

Natürlich haben wir uns die Frage gestellt, ob wir vor Ort einen Bus kaufen sollten. Letztlich kamen wir aber zu dem Schluss, dass ein Kauf in Österreich und eine Verschiffung die für uns bessere Option darstellt. Abgesehen vom zeitlichen Aufwand, in Südamerika einen technisch einwandfreien Bus zu finden, sind wir keine Experten in Sachen Auto. Darüber hinaus ist ein Autokauf in Argentinien für Ausländer ohne ständigen Wohnsitz gar nicht möglich. In Chile ist das – soweit wir das in Erfahrung bringen konnten – mit nur sehr großem bürokratischen und zeitlichen Aufwand verbunden.

Kawa

Bei unserem Bus handelt es sich um einen Fiat Ducato, Baujahr 2009. Er verfügt bereits über mehr als die übliche Grundausstattung, zB über Solarpanele auf dem Dach, die es uns ermöglichen, überall autark Strom zu erzeugen. Für die Reise wird er von Karins Vater noch weiter optimiert.

Haftpflichtversicherung

Die österreichische Haftpflichtversicherung besitzt außerhalb Europas keinerlei Gültigkeit. Eine Abmeldung unseres Busses während unserer Abwesenheit ist aber – im Gegensatz zu Deutschland – nicht möglich, da wir in diesem Fall die Kfz-Kennzeichen zurückgeben müssten. Damit wir in Südamerika ein Jahr lang fahren können, muss der Haftpflichtversicherungsbeitrag in Österreich letztlich ausschließlich für die Nummerntafeln bezahlt werden. 
Während der Reise muss für fast jedes Land eine eigene Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden.

Bereits bei der Abholung des Fahrzeuges im Hafen muss eine Versicherung für das betreffende Land nachgewiesen werden.
Via E-Mail kann die erste Haftpflichtversicherung - gültig für Uruguay, Argentinien, Brasilien, Paraguay und Chile - bereits von Europa aus abgeschlossen werden.

Krankenversicherung

Aufgrund des Sabbaticals ist Karin nach wie vor in Österreich krankenversichert.
Eine durchgehende Auslandskrankenversicherung für die Dauer eines Jahres zu finden, ist als Österreicher/in nicht so einfach. Die meisten Versicherungen, die weltweit einen längeren Zeitraum versichern als eine reguläre Urlaubsreise dauert, fordern einen Wohnsitz in Deutschland. 
Fündig wurden wir schließlich bei Sta Travel.

Die Route

Die Strecke ist durch den Straßenverlauf der Panamericana grob vorgegeben und die ein oder andere Abweichung behalten wir uns – je nach Wohlfühl-Charakter in einem Land – vor.
Was es wo zu sehen gibt, hat Karin aufgrund ihrer jahrelangen Reisebegeisterung im Großen und Ganzen jederzeit abrufbar im Kopf. ;-) Unterstützend haben wir alle für uns interessanten Stopps in einer Excel-Tabelle aufgelistet und so unseren eigenen persönlichen Reiseführer zusammengestellt.
Die Entscheidung, von Süden nach Norden zu fahren, orientiert sich an den Klimazonen und den besten Reisezeiten. 

Der grobe Zeitplan

Aufgrund des gewährten Sabbaticals bzw. der Karenzierung stehen uns zwölf Monate zur Verfügung. Unser genauer Abreisetermin orientiert sich an der voraussichtlichen Ankunft von Kawa im Hafen von Montevideo. 
Anschließend starten wir im September in Argentinien, wenn dort Ende Winter/Anfang Frühling ist. Ab Oktober befinden wir uns immer in der optimalen Reisezeit für das jeweilige Land und leben voraussichtlich ab Dezember bis zum Schluss bei sommerlichen Temperaturen.
Wie lange wir in welchem Land bleiben wollen, ist noch nicht ganz klar. Denn das Schöne an einer solchen Reise ist ja, dass nicht alles im Vorfeld exakt geplant werden kann. Gerade das Ungewisse macht die Panamericana für uns zu einem so großen Abenteuer. 

Erste Vorbereitungen

- Beantragung eines Sabbatical (Karin) und einer Karenzierung (Lutz)
- Spanisch lernen: Sprachkurs A1 im Winter 2017/18 und Sprachkurs A2 im Frühjahr 2018
- Länderinfos sammeln und persönlichen Reiseführer erstellen
- Kostenschätzung
- Haftpflichtversicherungen entlang der Stecke recherchieren
- Informationen über die Verschiffung nach Südamerika einholen
- Reisekrankenversicherung suchen
- im diesem Jahr nicht gebrauchte Versicherungen in Österreich kündigen bzw. ruhend stellen 

Auch Kawa wird für die große Reise vorbereitet. Aufgrund diverser Meldungen im Internet über Einbrüche in Fahrzeuge während der Überfahrt nach Südamerika sind wir etwas besorgt, ob Kawa bzw. seine Beladung die Verschiffung unversehrt übersteht. Außerdem muss der Schlüssel für das Fahrzeug am Hafen abgegeben werden.

Da der Durchgang von der Fahrerkabine in unseren Wohnbereich offen ist, überlegten wir diverse Maßnahmen für einen sicheren Transport. Zum Glück ist Karins Vater ein Heimwerker und Bastler, sodass mit seiner Hilfe vorübergehend ein Gitter eingebaut werden konnte.

Da unsere Rückfahrkamera nicht demontiert werden kann, wird sie für die Verschiffung eingehaust.

Vor der Abreise

- Kawa fit für das kommende Jahr machen (Service, Pickerl, etc.)
- Impfungen und Kontrolltermine bei diversen Ärzten
- DKB-Konto eröffnen, da das die einzige Möglichkeit ist, um weltweit gebührenfrei Bargeld abheben zu können
- Reisepass und internationale Führerscheine erneuern
- Ausweise und Dokumente kopieren und laminieren
- Packliste erstellen
- Internationalen Zulassungsschein beantragen
- Gasadapter für Gasflasche bestellen
- Die exakte Route samt voraussichtlichem Zeitplan für unsere Eltern erstellen
- Kartenmaterial herunterladen und Straßenkarten – zunächst zumindest für Argentinien und Chile – besorgen
- Haftpflichtversicherung für Uruguay, Argentinien und Chile abschließen  

Abschiednehmen

Die Vorfreude auf unser Abenteuer hat begonnen sobald wir unseren Plan gefasst hatten und war unbeschreiblich groß. Es war eine Vorfreude, die wir noch nie verspürt hatten und die uns unendlich viel Energie gegeben hat. 
Sobald die Abreise in greifbare Nähe gerückt ist, wurde dieser Enthusiasmus von leichter Aufregung abgelöst. Auch das Abschiednehmen von Freunden und Familie wurde realer.
Die Verabschiedung von unseren Freunden, Nachbarn und Kolleg/inn/en war sehr warm und herzlich. Es ist sehr schön für uns zu sehen, dass ein so reges Interesse an unserer Reise besteht und unser gesamtes Umfeld mit uns mitfiebert. So viele gute Wünsche, positive Gedanken und Glücksbringer begleiten uns. Der Abschied von unserer Familie war zum Teil sehr emotional, aber auch das gehört wohl dazu.
Denn nun beginnt für uns ein neues, anderes Leben, weit weg von jeglichem Alltag und Routine. Es dauert ein bisschen bis wir realisieren, dass ein ganzes Jahr lang keinerlei Verpflichtung auf uns wartet.
Kurz vor unserem Abflug steigt noch einmal die Aufregung vor dem Ungewissen, aber auch noch einmal die Vorfreude auf alles, was kommt.

Verschiffungsart und Zielhafen

Eine Container-Verschiffung kam aufgrund der Höhe unseres Busses leider nicht in Betracht. Daher blieb nur die RoRo-Verschiffung, Abfahrten sind entweder von Hamburg oder von einem der europäischen Westhäfen aus möglich. Der Fahrplan erscheint etwa drei Monate vor der jeweiligen Abfahrt, die Schiffe fahren ungefähr drei Mal pro Monat in Hamburg ab und sind ca. ein Monat später im Zielhafen, wobei Verspätungen von ein paar Tagen bis zu einer Woche nach Auskunft von Seabridge durchaus üblich sind. Auch im Internet liest man überwiegend von verspäteten Ankünften. Der Fahrplan wurde während der Überfahrt mehrmals geändert, schließlich wurde der Ankunftstermin um mehrere Tage vorverlegt. Das Schiff kam früher als erwartet - und daher auch früher als wir - an. 

Die in Frage kommenden Zielhäfen sind Zarate in Argentinien oder Montevideo in Uruguay. Da die Abwicklung in Montevideo aufgrund der Entfernungen zwischen dem Hafen, dem Zoll und dem Spediteur kürzer und dadurch einfacher sein soll als in Zarate, entschieden wir uns für Uruguay. In diversen Foren liest man darüber hinaus, dass es in Zarate Korruptionsprobleme gibt, was unsere Entscheidung untermauert.

Logistik und Transportversicherung

Grimaldi ist die einzige Reederei, die Seetransporte nach Südamerika durchführt. Bei der direkten Kontaktaufnahme wurde uns mitgeteilt, dass keine Buchungen über Grimaldi selbst erfolgen. Vielmehr wurde uns empfohlen, uns eines Spediteurs oder einer Vermittlungsfirma zu bedienen. Nach diversen Anfragen bei mehreren Spediteuren entschieden wir uns für Seabridge, da uns die ersten Kontakte überzeugten, dass dort wohl die meisten Erfahrungswerte mit solchen Verschiffungen vorliegen. Nach der Buchung bekamen wir sehr umfassendes Infomaterial mit hilfreichen Tipps für den Start. Auch ergänzende Fragen wurden immer umgehend und kompetent beantwortet.  

Seabridge vermittelt auch Seetransportversicherungen mit oder ohne Inhaltsversicherung. Wir haben die Versicherung bei Pantaenius abgeschlossen, versichert wurden das Fahrzeug, seine fest eingebauten Teile und Aufbauten sowie das Reisegepäck. Vor der Abfahrt hat Karin einen umfassenden Car Condition Report verfasst, um im Falle des Falles alles ausführlich dokumentiert zu haben. 

Hamburg

Von Seabridge wurden wir im Vorfeld informiert, dass die Fahrzeuge voll ausgerüstet verschifft werden dürfen, allerdings müssen sie „blickleer“ sein. Der Inhalt muss seegerecht verstaut werden, Gasflaschen müssen leer und der Tank darf nur maximal zu ¼ gefüllt sein. Die Kfz-Kennzeichen können während der Verschiffung demontiert und im Fluggepäck mitgenommen werden.
Die Abgabe des Fahrzeugs erfolgt spätestens zwei Werktage vor der Abfahrt des Schiffes.

Im Terminal O'Swaldkai muss eine Nummer gezogen werden, nach deren Aufruf man zum betreffenden Schalter geht. Dort mussten wir einen Ausweis und den Zulassungsschein vorzeigen. Danach wusste die zuständige Sachbearbeiterin bereits, wo unser Bus hin verschifft werden soll und gab uns weitere Anweisungen. 


Nur eine Person darf ins Hafengelände selbst fahren, wo zwingend eine Kfz-Warnweste getragen werden muss. Lutz brachte Kawa zu einem Parkplatz, wo er einen knappen Car Condition Report, auf dem größere Kratzer vermerkt wurden, bekam. Weder die seegerechte Verstauung unseres Reisegepäcks noch die Gasflasche oder der Tankstand wurden überprüft. Schließlich musste der Schlüssel abgegeben werden und Kawa blieb allein zurück. :-(

Drei Tage später wurde er vermessen, gewogen und auf die Grande Argentina gebracht. Auf www.marinetraffic.com haben wir den aktuellen Standort des Schiffes jederzeit mitverfolgt.

Wenige Tage nach der Abfahrt in Hamburg wurde uns die Frachtrechnung per E-Mail zugeschickt. Ca. eine Woche danach bekamen wir eine Kopie der Frachtpapiere (Bill of Landing) per E-Mail, das Original wird an den Grimaldi Agenten in Montevideo geschickt.

Montevideo

Aufgrund diverser Fahrplanänderungen während der Überfahrt kam Kawa vor uns in Montevideo an. 

Sobald wir nachgereist waren, führte uns der erste Weg zur Direccion Nacional de Migracion, wo wir gegen Vorlage des Reisepasses das Certificado de Llegada - also die Einreisegenehmigung für Kawa - bekommen haben. Nach einer halben Stunde waren alle Formalitäten bei der Migracion erledigt.

Anschließend gingen wir zu Grimaldi Uruguay, wo die Speditions- und Agentengebühren bar in USD bezahlt werden mussten.
Im Vorfeld wurde uns mehrfach mitgeteilt, dass Kawa bis zu fünf Kalendertage kostenlos im Hafengelände stehen bleiben kann, danach werden pro Tag 60 USD Lagergeld berechnet.
Sobald feststand, dass wir erst nach Kawa ankommen würden, wurde diese Frist plötzlich auf drei Tage verkürzt, sodass wir die Abstellgebühr bezahlen mussten, obwohl wir ihn innerhalb der ursprünglichen fünf-Tages-Frist abgeholt haben. 


Dann ging es zum Zollagenten, der Kopien vom Führerschein, dem Zulassungsschein, dem Reisepass und der Haftpflichtversicherung für Uruguay angefertigt hat. Das Certificado de Llegada und die Bill of Landing hat er im Original behalten. Mit ihm gemeinsam mussten wir noch zum Zoll, wo der Zulassungsschein und der Reisepass vorgezeigt werden mussten.

Am späteren Nachmittag konnten wir Kawa schließlich abholen. Ein riesiger Stein fiel uns von Herzen als wir festgestellt haben, dass er die Verschiffung völlig unbeschadet überstanden hat.

Autofahren in Uruguay

Wir waren nicht lang in Uruguay, aber soweit wir gesehen haben, sind die Hauptverkehrsstrecken alle asphaltiert und in einem ausgezeichneten Zustand. Die Fahrweise der Einheimischen ist sehr gemäßigt.

Die Menschen sind generell sehr gastfreundlich. Sie sind häufig an uns und Kawa interessiert, im Vorbeifahren wird häufig unser KFZ-Kennzeichen beäugt. Sowohl Fußgänger als auch die Mitarbeiter auf Tankstellen winken fleißig, sobald sie erkennen, dass wir von sehr weit weg herkommen. 

Jaureguiberry

Paraiso Suizo

Das Paraiso Suizo ist ein sehr netter Campingplatz direkt am Meer. Ca. 80 km östlich von Montevideo gelegen eignet er sich hervorragend als erste Übernachtungsmöglichkeit nach der Verschiffung.
Der Campingplatz ist ein Treffpunkt für viele Reisende, manche lassen ihr Fahrzeug auch während ihres "Heimaturlaubs" über mehrere Monate hier stehen. Die Eigentümer Heinz und Silvia sind sehr hilfsbereit, sie unterstützten uns zB beim Füllen der Gasflasche. Heinz backt jeden Morgen frische Brötchen, die ausgezeichnet schmecken.
Auch die anderen Reisenden, die man hier trifft und die zum Teil schon seit Monaten oder Jahren unterwegs sind, sind sehr hilfsbereit und gaben uns viele gute Tipps, zB für Grenzkontrollen, Versorgung mit Gas, schöne Übernachtungsplätze, etc. 

Colonia del Sacramento

Balneario Municipal

Da der einzige Campingplatz in Sacramento del Colonia geschlossen hatte, übernachteten wir auf einem Stellplatz dirket am Rio de la Plata ein bisschen nördlich vom Stadtzentrum. Es gibt weder sanitäre Einrichtungen noch sonstige Infrastruktur, dafür einen wunderschönen Sonnenuntergang.

Autofahren in Argentinien

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Die Hauptverkehrsrouten sind fast alle asphaltiert, aber in sehr unterschiedlichem Zustand. Von autobahnähnlichen Straßen bis zu Schlaglochpisten ist alles dabei. Die meisten Straßen sind aber durchaus in Ordnung und gut mit unserem Fiat Ducato befahrbar.

Durch die buchstäbliche Pampa fährt man ca. 3.000 km mehr oder minder immer geradeaus, die einzige Abwechslung ist die zwischen Kühen und Schafen am Wegesrand. Es ist so wenig Verkehr, dass sich auf der Straße fast alle entgegenkommenden Fahrer begrüßen. 

In Patagonien weht der Wind zum Teil so stark, dass man beim Aussteigen zu zweit die Tür festhalten muss, damit sie nicht aufgerissen und so die Schaniere zerstört werden. 

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In den Städten wird deutlich aggressiver Auto gefahren als am Land. Der Blinker ist generell nicht der Freund des argentinischen Autofahrers, rote Ampeln werden oft nur als Empfehlung wahrgenommen. Einsatzfahrzeuge fahren immer mit eingeschaltetem Blaulicht, auch ohne Einsatz. Sehr gewöhnungsbeürftig ist, dass sich die Linksabbiegespur oft rechts befindet.

Es gibt zwei verschiedene Diesel-Arten, der teurere ist der sogenannte Euro-Diesel, auch Infinia oder Podium genannt. Der minderwertigere Diesel hat einen Schwefelgehalt von 1.500, was bei neueren Fahrzeugen den Partikelfilter verstopfen kann.

Wenn sich aufgrund von freiem Campen keine Duschmöglichkeit ergibt, kann man auch auf vielen YPF-Tankstellen heiß duschen. 

Buenos Aires

Andean Roads

Eigentlich hätten wir eine Reservierung gebraucht, der Eigentümer ließ uns aber auch spontan übernachten. Es gibt heiße Duschen, Strom und Wifi. In der Nacht war es sehr ruhig.

Guamini

Lago del Monte Camping

Wir waren die einzigen Campinggäste, ansonsten waren nur einheimische Familien zum Grillen da. Es kam auch niemand, um Geld von uns zu kassieren. Die Nacht über wurde Kawa von streunenden Hunden bewacht.

Punta Mejillon

Caleta de los Loros

Stellplatz in den Dünen mit Blick aufs Meer. Vom Strand aus kann man Wale beobachten und an der Klippe nistet eine Papageienkolonie. In der Nacht ist nur das Rauschen des Meeres und das Grollen der Wale zu hören.

Rada Tilly

Camping Municipal

Campingplatz mit Strom und Wifi. Aufgrund der Wasserknappheit gibt es nur eingeschränkte Duschzeiten. In Gehweite befindet sich ein großer Supermarkt, an der Ecke Avenida Tierra del Fuego und Avenida Antartida Argentina ist eine kleine Wäscherei.

Tolhuin, Feuerland

Camping Hain

Etwas skurriler Campingplatz am Ufer des Lago Fagnano. Der Besitzer bastelt aus Müll und Schrott lebensgroße Gebilde, zB einen Hubschrauber, eine Aussichtsplattform, ein Doppeldecker-Flugzeug, einen Spielplatz oder ein Motorrad. Er ist wahnsinnig nett und es gibt heiße Duschen sowie Strom.

El Calafate

El Ovejero

Der Campingplatz liegt im Zentrum von El Calafate. Die Hauptstraße mit vielen Geschäften und einem großen Supermarkt ist in der Nähe, auch zwei Wäschereien sind in Gehweite. Es gibt geheizte Waschräume, heiße Duschen und sogar warmes Wasser zum Geschirrspülen. Wifi funktioniert nur im bzw. vor dem Restaurant. Insgesamt war es unser Lieblings-Campingplatz in Argentinien.

El Chaltén

Visitor Center

Im Nationalpark gibt es zwar Campingplätze, diese können aber nur zu Fuß über Wanderwege erreicht werden. Auf dem Parkplatz vor Beginn der Wanderung zum Fitz Roy ist Campen ausdrücklich untersagt. Mangels Alternativen übernachten wir auf dem Parkplatz des Visitor Centers mit Blick auf den Fitz Roy.

Perito Moreno

Camping Municipal

Campingplatz in der Stadt Perito Moreno, nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Gletscher, der bei El Calafate liegt. Es gibt geheizte Waschräume und Strom. Duschen ist nur zu bestimmten Uhrzeiten möglich.

Los Antiguos

Camping Municipal

Großer, idyllischer Campingplatz am Rande eines sehr netten Dörfchens am Lago Buenos Aires. Es gibt heiße Duschen und Strom. Jede Parzelle hat einen eigenen Grillplatz.

Gobernador Costa

Camping Municipal

Heruntergekommener Campingplatz an der Ruta 40. Die Waschräume waren so schäbig, dass wir sie nicht benützt haben. Der Campingplatz eignet sich nur für die Durchreise.

San Carlos de Bariloche

Camping Cirse

Großer Campingplatz am Ufer des Lago Nahuel Huapi etwas außerhalb von Bariloche. Es gibt Strom, heiße Duschen, einen beheizten Aufenthaltsraum mit Küche und Wifi. Als wir techische Probleme mit Kawa hatten, waren die Angestellten unglaublich hilfsbereit.

Autofahren in Chile

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Eine Fahrt durch Chile dauert geraume Zeit, denn in seiner Nord-Süd-Ausdehnung ist dieses Land ca. 4.850 Straßenkilometer lang und erstreckt sich über rund 40 Breitengrade. Das entspricht in etwa der Strecke von Berlin bis in den Tschad.

Die Panamericana ist überwiegend als mautpflichtige Autobahn ausgebaut, auf der jedoch - zumindest auf der südlichen Hälfte - sowohl mit (querenden) Fußgängern als auch mit Radfahrern zu rechnen ist. Auch Bushaltestellen finden sich auf der Autobahn nicht selten.


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Die Chilenen sind eher riskante Autofahrer, viele schrecken auch vor gewagten Überholmanövern nicht zurück. Entlang der Panamericana stehen häufig Polizisten mit Radarpistolen.

Zum Straßenbild gehört die sogenannte "Vulcanizacion", das sind kleine Werkstätten, die sich auf das Flicken von Reifen spezialisiert haben. Gelegentlich kann man dort auch andere Fahrzeugteile reparieren oder Öl wechseln lassen.

Wir sind in Chile bis zu 4.900 Meter hoch gefahren. Kawa hat sich in dieser Höhe merklich gequält, seine Hupe war aufgrund der dünnen Luft nur noch als heiseres Krächzen zu vernehmen.

Puerto Sara

Abzweigung von der Ruta 255

Freies Campen an einer Abzweigung von der Ruta 255 zwischen der Magellanstraße und der Kreuzung Richtung Puerto Natales. Der Stellplatz war von der Hauptstraße aus nicht einsehbar, während der Nacht war es sehr ruhig.

Puerto Rio Tranquilo

Camping La Peninsula

Eher ein Stellplatz als ein Campingplatz am Ortsrand. Es gibt zwar Waschräume, aber während unseres Aufenthalts gab es nur eiskaltes Wasser und keinen Strom. Der Besitzer ist dafür nett und war sehr interessiert an Kawa und an uns.

Salto del Laja

El Rinconcito

Der Campingplatz befindet sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite der größten Wasserfälle Chiles. Es gibt Strom, Duschen und Wifi. Jeder Stellplatz verfügt über ein eigenes Abwaschbecken.  

El Manzano

El Estero

Da es in Santiago keinen Campingplatz gibt, stellt dieser etwas außerhalb gelegene eine gute Alternative dar. Der Linienbus fährt bis zur U-Bahn, mit der man ins Zentrum gelangt. Der Campingplatzbetreiber José und sein Mitarbeiter Mario sind sehr bemüht und freundlich. 

Limache

La Higuera

Sehr gepflegter Campingplatz zwischen Valparaíso und Quillota. Es gibt einen Pool und Wasserrutschen, Strom, heiße Duschen, Wifi und sogar eine Waschmaschine. In Chile war das unser Lieblings-Campingplatz.

Vicuña

Rancho Elquino

Es gibt Strom, Wifi und kalte Duschen. In der ersten Nacht hat der Sohn des Hauses mit seinen Freunden samt DJ neben unserem Bus bis 3.30 Uhr morgens Geburtstag gefeiert. Die übrigen Nächte waren ruhig.

Bahía Inglesa

Bahía Club

Günstiger Campingplatz direkt am Pazifik etwas außerhalb des Dorfes. Es gibt Strom und heiße Duschen. An jedem Stellplatz befindet sich ein Grill, ein Tisch und Bänke.

San Pedro de Atacama

Takha Takha

Mangels Allradantriebs musste Kawa in Chile bleiben, während wir nach Bolivien gereist sind. Der Parkplatz des Hotels ist umzäunt, rund um die Uhr bewacht und von der Straße aus nicht einsehbar.

Autofahren in Bolivien

Mangels Allradantriebs musste Kawa in Chile bleiben, während wir nach Bolivien gefahren sind. Bei der Ausreise war es völlig unproblematisch, dass wir das Land ohne Kawa verlassen haben. Wir reisten Richtung Norden nur bis Colchani, anschließend fuhren wir zurück nach Chile, um Kawa wieder abzuholen. 

Wer die Lagunenroute befahren möchte, braucht dazu zwingend ein allradbetriebenes Fahrzeug. Die maximale Geschwindigkeit, die diese Pisten zulassen, beträgt zwischen 25 und 50 km/h. Von anderen Selbstfahrern, die ebenfalls mit europäischem Kennzeichen unterwegs sind, haben wir erfahren, dass das Salz des 12.000 km² großen Salar de Uyuni auch ihrem robusten Allradfahrzeug schwer zugesetzt hat, sodass nun diverse Reperaturen anstünden.

Es gibt kaum Verkehr, in der Regel ist man - soweit das Auge reicht - völlig allein. Dieser Umstand muss auch bei der Benzinversorgung bedacht werden: Auf einer der Sandpisten haben wir andere Reisende gesehen, denen mitten in der Wüste der Sprit ausgegangen ist. Zwischen Uyuni und La Paz ist die Straße dann asphaltiert.

Autofahren in Peru

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Wenige Meter hinter der Grenze kann man eine Haftpflichtversicherung für Peru abschließen, die aufgrund der Fahrweise der Einheimischen auch dringend anzuraten ist.

Der peruanische Autofahrer scheint grundsätzlich immer in höchster Eile zu sein, kaum entdeckt er eine Lücke, drängt er bereits hinein. So sieht man auf zweispurigen Straßen oft vier Fahrzeuge nebeneinander. Während des Linksabbiegens wird man noch links überholt und rote Ampeln werden gerne auf dem unbefestigten Teil der Straße umfahren. Dieser dient auch als Überholspur, sollte die Gegenfahrbahn nicht frei sein. Der Kreisverkehr wird gelegentlich abgekürzt, indem man einfach entgegen der Fahrtrichtung fährt.

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Verkehrszeichen erfüllen eher dekorative Zwecke, gefahren wird nach dem Motto: Wer stehen bleibt, ist selber schuld. Nicht anders verhält es sich vor herannahenden Zügen. Selbst wenn der Lokführer bereits die Hupe betätigt, queren noch wenige Meter vor dem Zug mindestens zwei Fahrzeuge die Gleise.

Viele fahren ohne erkennbaren Grund über hunderte Meter weit auf der falschen Straßenseite, auch sehr unübersichtliche Kurven werden geschnitten. Man kann von Glück reden, wenn ein Überholter während des Überholvorganges auf der rechten Straßenseite bleibt. Sollte kein Pannendreieck zur Verfügung stehen, werden nach einem Verkehrsunfall Zweige quer über die Fahrbahn gelegt.

Generell ist auffällig, dass sich in fast ganz Peru der Plastikmüll am Straßenrand türmt. Frauen sieht man kaum am Steuer, und Kawa wurde fast täglich von den Einheimischen mit einem der hiesigen Sammeltaxis verwechselt.

Arequipa

Las Mercedes

Campingmöglichkeit im Zentrum von Arequipa. Es gibt Strom, sehr gepflegte Sanitäranlagen, heiße Duschen und Wifi. Ein großer Supermarkt befindet sich nur wenige Gehminuten entfernt.

Atico

Restaurant El Gatido

Direkt an der Panamericana Sur liegt dieses kleine Restaurant. Wir übernachteten auf dessen Parkplatz, nachdem wir dort gegessen hatten. Gegen einen Unkostenbeitrag durften wir die Toiletten und Duschen benützen.

Nazca

Maison Suisse

Gegenüber vom Flughafen befindet sich dieser etwas teure Campingplatz. Es gibt Strom, eine Waschmaschine, sehr schnelles Wifi und einen von Palmen umrahmten Pool. Die Sanitäranlagen sind schon etwas in die Jahre gekommen.

Paracas

Kite Club

Freies Campen am Strand etwas außerhalb von Paracas. Das WC der Kite Schule durften wir gratis mitbenützen, ansonsten war keine Infrastruktur vorhanden.

Lomas de Lachay

Reserva Nacional

Der Eintritt in den Nationalpark berechtigt dazu, drei Tage im Park zu campen, es gibt drei Plätze zur Auswahl. Es gibt ein Plumsklo, sonst aber keinerlei Infrastruktur.

Huanchaco

Huanchaco Gardens

Ca. 100 Meter vom Pazifik und vielen Restaurants entfernt. Es gibt Strom, zwei Pools und eine Waschmaschine. Uns wurde das Bad aus einem der Hotelzimmer zur Verfügung gestellt. Aufgrund der guten Lage war es unser Lieblings-Campingplatz in Peru.

Piura

Porto Verde

Campen neben dem Restaurant, kleinere Fahrzeuge könnten auch auf der großen Wiese stehen. Es gibt Strom, WCs und einen Pool. Die Dusche ist ca. 200 Meter entfernt und besteht nur aus einer Ummauerung ohne Dach und einem Gartenschlauch.

Bocapán

3 Puntas Eco Hostal

Campingmöglichkeit direkt am Pazifik. Es gibt Strom und kalte Duschen. Der Weg zu den Sanitäranlagen ist etwas weit vom Stellplatz entfernt, das Wifi funktioniert nur im Restaurant.

Autofahren in Ecuador

In Ecuador finden sich fast ausschließlich hervorragende Straßenverhältnisse. Da die ecuadorianischen Behörden nicht mit dem Drucken von Kfz-Kennzeichen hinterher kommen, sieht man immer wieder Fahrzeuge, die ohne Nummerntafel und ohne Zulassung fahren.

Nach der Grenze wollten wir eine Haftpflichtversicherung für Ecuador abschließen, aber uns wurde mitgeteilt, dass es so etwas nicht gebe. Zwar könne man als Ausländer in einer großen Stadt eine Versicherung suchen, aber kein Ecuadorianer habe eine. Man habe das Versicherungssystem zwar ausprobiert, es habe aber nicht funktioniert, daher hat man es wieder gelassen. Wir haben uns dafür entschieden, es den Ecuadorianern gleichzutun und sind während unseres Aufenthalts ohne Autoversicherung gefahren.

Trotz fehlender Versicherung werden ständig angsteinflößende Überholmanöver gestartet, auch vor unübersichtlichen Kurven werden noch drei Fahrzeuge auf einmal überholt. Von entgegenkommenden Fahrzeugen wird erwartet, dass sie bremsen und gegebenenfalls zum Stillstand kommen.

Ereignet sich dann ein Verkehrsunfall mit Personenschaden, wird über alle Beteiligten - egal, ob schuldig oder unschuldig - die Untersuchungshaft verhängt, obwohl das ecuadorianische Gesetz dafür keinerlei Grundlage bietet. 

Der Diesel ist im ganzen Land unglaublich billig, aber auch von so schlechter Qualität, dass alle 5.000 km ein Ölwechsel empfohlen wird.

Sehr mutig fanden wir die Straßenkünstler an städtischen Ampeln, die - zum Teil auf Einrädern balancierend - mit Macheten jonglieren.


Cuenca

Yanuncay Cabañas

Campen auf einer großen Wiese in der Nähe des Stadtzentrums. Es gibt Strom und heißes Wasser, aber nur ein WC und eine Dusche für alle Gäste. Früh morgens wird man vom Krähen der Hähne geweckt.

Baños

Cedro Hospedaje

Zentrumsnah und nur wenige Meter von der Therme entfernt. Es gibt Strom und Wifi, aber keine Duschen. In unserer zweiten Nacht wurde im Restaurant lautstark eine Hochzeit gefeiert.

Cotopaxi

Nationalpark

Der Eintritt in den Nationalpark ist gratis. Wir übernachteten neben einer Cafeteria, spät abends klopfte jemand vom Lokal und wollte Geld für den Stellplatz. Es gibt ein WC, Sitzbänke und einen Grill.

Ibarra

Finca Sommerwind

Der Campingplatz, der vom deutschen Auswanderer Hans betrieben wird, ist ein Treffpunkt für Overlander aus aller Welt. Es gibt Strom, heiße Duschen, eine Waschmaschine, Wifi und ein Restaurant. In Ecuador war das unser Lieblings-Campingplatz. 

Monteroca

Camping Monteroca

In der Nähe von Salento befindet sich dieser liebevoll angelegte Campingplatz. Er ist sehr groß und es gibt viele nette Gehwege durch die urwaldähnliche Vegetation. Auch WCs und heiße Duschen sind vorhanden.

Valle de Cocora

Palmas de Cocora

Guter Ausgangspunkt für die Wanderung zu den Waxpalmen und in den Nebelwald. Es gibt Duschen und verschmutzte WCs, sonst keinerlei Infrastruktur.

Santa Rosa

Marcelandia

Sehr schön angelegter Stellplatz wenige Kilometer von der Therme Santa Rosa de Cabal entfernt. Es gibt Strom, heiße Duschen, saubere WCs und schnelles Wifi. 

La Pintada

Vegas de la Pintada

Etwas teurer Stellplatz, dafür hatten wir den großen Pool ganz für uns allein. Es gibt WCs, kalte Duschen und Wifi.

Santa Elena

Al Bosque

Außerhalb von Medellín befindet sich dieser Campingplatz. Mit dem Bus und der Seilbahn kann man ins Zentrum von Medellín fahren. Es gibt heiße Duschen, WCs, Strom, eine Waschmaschine und Wifi.

Guatapé

Parkplatz der Casa Kayam

Ca. 15 min zu Fuß von Guatapé entfernt befindet sich diese Künstler-Herberge. Es gibt viel Platz für Zelte, aber nur sehr wenig für Fahrzeuge. Man kann die Infrastruktur im Hostal mitbenützen. So gibt es heiße Duschen, WCs, eine Gemeinschaftsküche und Wifi.